Schlacht bei Chlumec 1813

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Am 29. und 30. August 1813 vorging im Umgebung der Gemeinden Chlumec und Přestanov die blutige Schlacht zwischen die französischen Heeresgruppen auf einer Seite und die Bündnistruppen von Russland, Österreich und Preußen auf der zweite Seite. Am ersten Tag der Schlacht verteidigten die Bündnistruppen dem französischen Heeresgruppe ins tschechische Inland durchzusetzen. Wehrend dieses ersten Tages mussten die Bündnistruppen mit der vielfachen Übermacht kämpfen. Eine Hälfte aus etwa 12tausend der russischen Soldaten wurde im ersten Tag verletzt oder umgebracht. Aber den zweiten Tag gelangen sich den Bündnistruppen, die Karel Schwarzenberg führte, genügende Militärkräfte zu konzentrieren und die französische Armee umzufassen und zu zerstören. Es gelangt nur einigen kleineren Truppen dem Verderben zu fliehen. Hier verstarben insgesamt mehr als 20 000 Soldaten aus allen Armeen. Das Kriegsgeschehen blieben hier noch im Monat September 1813 bestehen, als die Truppen unter der direkten Führung des französischen Keisers Napoleon I. nach Böhmen durch den Nakléřovský Engpass dringen versuchten. Auch diese Offensiven wurden abgewiesen.

Den Sieg der Bündnistruppen erinnern heute auf den Stellen der Kämpfe zeitgemäße Denkmäler. Im Museum der Stadt Ústí nad Labem /Aussig an der Elbe/ gibt es seit dem Jahre 1992 die ständige historische Exposition zu diesem Kriegsgeschehen. Seit diesem Jahre treffen sich in Chlumec, immer am letzten Samstag im August, Gönner der Militärgeschichte der Napoleonischen Kriege aus Inland und aus Ausland und es werden hier die historische Feste veranstaltet.

Bis heute finden die Leute in der breiten Umgebung bei Chlumec verrostete Kanonenkugeln, Bestendteile der Militärausrüstung, aber auch ausgebleichte Knochen der Tausende von den, die hier damals für den Ruhm der Mächtigen starben. Sie bleiben hier überall verstreut und vergessen jahrlang und noch lange werden sie uns erinnern eine aus den blutigsten Schlachten der Napoleonischen Kriege.